Rund um das Muldental, Grimma, 21.06.2016

GrimmaDrei Radsportler des 1. Radclub Jena qualifizieren sich für die Deutsche Straßenmeisterschaft.

Die Premiere vor dem Saisonhöhepunkt, der Deutschen Meisterschaft im Straßenrennen, ist am vergangenen Sonntag für die Fahrer des 1. Radclub Jena Beate Zanner, Johannes Banzer und Franziska Banzer gelungen.

Der "Sparkassen- Classics – 27. Rundum das Muldental" war als Formtest für die Deutsche Meisterschaft  am kommenden Wochenende in Erfurt gedacht. Die Strecke in Grimma war wellig mit einem steilen Anstieg zum Ziel, dem Gänseberg. Johannes durfte diesen knackigen Anstieg 6-mal und die Frauen 5-mal überwinden. Das gut besetzte Fahrerfeld der U19 schenkte sich nichts. Johannes nutzte mit einigen anderen Fahrern die Chance eines Ausreißversuchs und erlangte einen guten 5. Platz.

Franziska und Beate starteten mit den Senioren2/3/4, um sich die Rennhärte zu holen. Beide hielten gut mit den Männern mit. Besonders Franziska zeigte ihre Stärke am Berg. Insgesamt wurde sie beste Frau mit Platz 24 und Beate zweitbeste Frau mit Platz 27.

Mit Zuversicht sehen alle drei Fahrer des 1. Radclub Jena den Deutschen Meisterschaften entgegen.

Johannes qualifizierte sich für die Deutsche Meisterschaft der U19 am Sonntag, dem 26.6. in Nidda bei Frankfurt/Main. Franziska und Beate starten am 24.6. um 14.00 Uhr  in Streufdorf/Hildburghausen mit dem Einzelzeitfahren und am Sonntag in Erfurt ab 8.00 Uhr mit einem 107,8 km langen Rundkurs. Sieben Mal werden sie Start/Zielbereich in Erfurt durchfahren.

Am Morgen waren in Grimma auch die Sportler der Nachwuchsklassen unterwegs. Miriam Zeise startete zusammem mit Tanja Spath in der U13 zusammen mit über 100 anderen Sportlern und Sportlerinnen. Miriam gelang ein super Rennen: sie überquerte als 8. die Ziellinie. Tanja wurde leider in einen Sturz verwickelt und konnte daher in die Entscheidung nicht eingreifen. In der U11 konnte Paula Jelinek Rennerfahrung sammeln.

Zeitplan für die Deutsche Meisterschaft hier.

LVM Omnium in Gera, 15.06.2016

U11wAm vergangenen Samstag fanden auf der Radrennbahn in Gera traditionell die Verbandsjugendspiele für die Altersklasse U11 sowie die Landesmeinsterschaften im Omnium für U13-U17 statt.

Die Sportler traten bei den Verbandsjugendspielen mit ihren Rennrädern an und mussten sich im Geschicklichkeitsfahren, in 100-m fliegend und 500 m aus dem Stand messen. Klara Hesse vom 1. Radclub Jena gelang mit einem tollen 4. Rang im Geschicklichkeitsfahren ein guter Einstieg in den Wettbewerb. Bei den 100- fliegend gab es nochmal einen 6. Platz. Auch gut dabei war Paula Jelinek; bei den 500 m aus dem Stand gelang ihr ein Rang 6.  In der Gesamtwertung belegten sie dann die Plätze 8 bzw. 9.

Die Wettbewerbe der U13 begannen mit 500 m aus dem Stand. Hier erzielte Tanja Spath mit Platz 4 das beste Vereinsergebnis. Das anschließende Ausscheidungsfahren lief dann für sie und auch für Miriam Zeise und Anika Pesel nicht so gut. Allerdings konnte beim abschließenden Punktefahren noch ein paar Punkte geholt werden. In der Endabrechnung reichte es für Tanja Spath zu Rang 6, gefolgt von Miriam (8) und Anika (16).

Die Jungs der U13 mussten sich für die 500 m fliegend für die Endläufe qualifizieren. Dies gelang Maik Pesel und Janne Jelinek leider nicht. Allerdings konnte sich Maik in den B-Läufen gut in Szene setzen und auch die Erfahrung machen, wie es ist, ganz vorn mitsprinten zu können.

U11w U13w U13w

Zwei Siege beim Bahncup Gera, 09.06.2016

U9Klara Hesse und Maximilian Hohenstein siegen beim 3. Lauf des Bahncups Gera in der Altersklasse U9!

Über 50-m fliegend und ein Rennen über unbekannte Distanz konnten Klara Hesse und Maximilian Hohenstein gestern die Siege in der Altersklasse U9 für den 1. Radclub Jena einfahren. Klara konnte damit ihr rotes Trikot der Führenden im Wettbewerb erfolgreich verteidigen.

Paula Jelinek bestritt in der U11 ihr erstes Rennen auf dem noch ungewohnten Bahnrad. Nach 100 m fliegend und 250 m aus dem Stand erreichte sie Rang 5. In der U13 machte Tanja Spath mit einem 2. Platz über die 500 m auf sich aufmerksam, konnte das gute Anfangsergebnis allerdings im zweiten Rennen, den 12 Remporunden, nicht halten. Am Ende erreichte sie Platz 4, gefolgt von Miriam Zeise auf 6 und Anika Pesel auf 8. Bei den Jungs kam Maik Pesel auf Rang 13, Janne Jelinek auf 15. Als einziger Vertreter der U15 erreichte Marcel Antkowiak Platz 12.

Kriterium Weimar, 06.06.2016

U11wPaula Jelinek ersprintet sich Platz 2 beim Kriterium in Weimar!

Bei bestem Sommerwetter ging es gestern auf dem schnellen Kurs in Weimar rund um das Schwanensee-Bad. Im Kriterium wurde um Wertungspunkte und insgesamt um Punkte im SV-Nachwuchscup gespurtet.

Im gemeinsamen Rennen der U11 und U11w konnte Paula Jelinek mit Platz 2 ihr besten Saisonergebnis einfahren. Stets gut im Feld unterwegs, konnte sie in der letzten Runde noch ein paar Plätze gutmachen, was letztlich zu dem tollen Ergebnis führte. Max Hohenstein kam auf Platz 24, Leander Kuhne auf 31.

Bei den Jungs der U13 ging es für Maik Pesel nach längerer Pause um Schadensbegrenzung, was ihm mit Platz 25 auch gelang. Janne Jelinek beendete das Rennen auf Rang 32.

Das Rennen der U13er Mädchen war mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von fast 35 km/h rasant. Miriam Zeise konnte 5 Punkte ersprinten und kam damit auf einen guten 4. Platz. Bei Tanja Spath reichte die Kraft nach einer Erkältungswoche nur zur Platz 11; Anika Pesel fuhr auf 20.

Die U15er Jungs waren lediglich durch Patrick Deutscher vertreten (32.)

Alle Ergebnisse bei FinishTime.

U11 U13w U13w

Juniorienrundfahrt, Niederlande, 25.05.2016

U19_BDRJohannes Banzer bei der internationalen Juniorenrundfahrt "Driedaagse van Axel" / Niederlande

Johannes bestritt am vergangenen Wochenende mit der Juniorennationalmannschaft seine dritte Rundfahrt. Diesmal ging es in die Niederlande. Er traf auf ein internationales Starterfeld bestehend aus ca. 200 Fahrern aus der Schweiz, USA, Schweden, Niederlande, Belgien, Polen, Italien, Norwegen, Finnland, Frankreich, sowie Nachwuchsteams der Profimannschaften.

U19_BDREr absolvierte ein super Rennen über alle Etappen und platzierte sich im vorderen Viertel. Leider wurde er am letzten Tag sprichwörtlich auf auf den letzten Kilometern jäh durch einen Struz gestoppt. Schade, denn er befand sich als einziger des Nationalteams noch im Rennen und unter den besten 30 Fahren. Das Rennen war insgesamt aufgrund des Regens und der nassen und rutschigen Kopfsteinpflasterstraßen von vielen Stürzen gekennezichnet. Nicht umsonst ist dieses Rennen legendär und es werden in den 4 Etappen neben dem Gesamtklassement und der Sprintwertung auch die Wertungen des „Kasseien-Champion“, also Kopfsteinpflaster-Champion ausgefahren. Zu den Ehrengaben gehört natürlich ein Kopfsteinpflaster.